Steht in der Anleitung,man soll die marmelade mit einem Teelöffel reinfüllen.
Och nö..den Nerv habe ich aber nicht(bei geschätzten 100 Keksen)
Das geht ja wohl auch rationeller...
vorallem,wenn es bereits abend ist und man eigentlich das abendessen vorbereiten sollte!
Also,man nehme einen handelsüblichen Einfülltrichter,fülle die Marmelade oben rein,stöpsle unten den Finger an die Öffnung und schon kann man passgenau und vor allem schnell, dosieren.
Bei mir wars jetzt hoffentlich die letzte Portion Weihnachtsbrötchen..
und bei euch?
LG
4 Kommentare:
Das ist eine gute Idee, mit dem Löffelchen hätte es wirklich viel länger gedauert.
Da ich keinen Trichter besitze (hm, ich hatte aber mal einen, wo ist der denn bloß geblieben *grübel*), hätte ich die Frischhaltefolien-Technik angewandt: Man nehme Frischhaltefolie, gebe dir Marmelade hinein, nehme die Folie rundherum hoch und schneidet dann ein kleines Loch unten hinein, so dass man die Menge ebenfalls gut dosieren und platzieren kann.
Viele liebe Grüße
Marion
also ich hab letztens für 2 Bleche die Löffelvariante gewählt.
hatte aber schon mit den Gedanken gespielt für's nächste Mal die Variante mit der großvolumigen Spritze zu probieren.
am Sonntag startet noch mal eine Backaktion für das Weihnachtsfrühstück in der Schule.
Frau darf gerne rationel beim Plätzchen backen sein. Die Arbeit hat sich bestimmt gelohnt - die Plätzchen sehen sehr lecker aus.
Heute habe ich einen zweiten Portion Karamellen gekocht. Nach Friseurbesuch und noch mal kurz im Supermarkt - habe doch was vergessen! - werde ich sie mit Schokolade überziehen.
Hier schneit es wieder und der Wind ist auch da.
Ich wünsche dir schöne Festtage und schicke liebe Grüsse aus dem Norden.
Anne-Mette
Lecker,lecker Elke!
LG Steffi
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