Bedarf ist vorhanden,vor allem von Akademikern.
Das jüngste
Man sollte doch meinen,dass gerade diejenigen mit einem höheren Schulabschluss mehr im Hirn haben,denn es kann doch keiner behaupten,dass diese
Wie sagte eine Erzieherin zu einer Bekannten,die wieder in ihren Beruf einsteigen wollte, als sich zwei Kleine mit den Bauklötzchen gegenseitig auf den Kopf klopften?
"Das stärkt den Charakter,wir können schliesslich nicht überall sein"
Tja,wenn das so funktionieren würde,bräuchte keine Mehrlingsmutter Unterstützung,oder?
So und jetzt könnt ihr auf mich losgehen,denn ich weiss,dass ich mit meiner Einstellung ziemlich alleine dastehe.
Übrigends,es gibt bestimmt genug Kinder,die woanders besser untergebracht sind,als zuhause.
Ob es aber nicht besser wäre,dort anzusetzen,denn sonst hilfts ja nur was,sie auf Dauer rauszunehmen.
LG

7 Kommentare:
mhhh ich bin da nun 2geteilter meinung. zum einen finde ich es richtig was du sagst das die kinder zu ihren müttern gehören zum anderen bin ich tagesmutter und kümmere mich sehr intensiv um meine schützlinge nehme auch nicht mehr als 2 + mal das ein oder andere meiner patenkinder oder freunde der kids.
ich beschäftige mich fast ausschließlich mit den kindern nur kochen muss ich ja wenn sie da sind denn sie brauchen ja was zu essen. und selbst da werden sie mit eingebunden und helfen super gerne und essen sogar gemüse denn sie haben es ja schließlich selber gekocht ;-). nun bin ich noch einen schritt weiter gegangen und habe mit den kids tomaten gesät aufgezogen une nun hinter das haus gesetzt und was soll ich sagen sie powern drauf wann wir das erste mal eine tomate pflücken und verarbeiten können.
ich finde so sollte kinder betreuung aussehen und dann wäre es echt ok. lg kerstin
hier auf dem Land bleibt ne Mama normalerweise daheim !, gut es gibt immer Ausnahmen, aber ich bin ganz und gar deiner Meinung !
ich habe drei Jungs und keiner ist vor seinem vierten Geburtstag in den Kindi gegangen, ja und ich bin auch für ein Jahr später einschulen (ok, manche Kinder sind einfach schon früher schulreif, aber die meisten nicht !)
wo ist denn die sorgenfreie Kindheit geblieben, was sollen denn die heutigen Kids mal später Ihren Kindern erzählen ???
ich stehe zu meiner schwäbischen Herkunft, da gehen die Kinder immer vor, man geht auch nicht drei mal im Jahr in den Urlaub, nein, uns reichen die Berge und die Nordsee :o), dafür stecken wir aber alles Geld in Haus und Hof !
@ Maggie:
...jaaa, so'nen Traum von Tagesmutter wie Dich, wuenscht sich wohl jeder; Gratulation und hoechste Bewunderung.
Leider geht's nicht immer und ueberall so und das aus div's Gruenden - seufz.
Nur: in generell halte ich halt nicht (zu) viel von den oeffentlichen Kindergaerten - sorry.
@ Blogbesitzerin:
Presse-Freiheit ist, wenn 'man auch die vielleicht falschen 'Knoepfe' pressen darf ohne gleich gelyncht zu werden!
Man kann niiie einer Meinung sein!
Beweis: da wir nicht gleich ausschauen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir auch unterschiedlich denken. Glueck ist, wenn man einiges gemeinsam hat.
Es lebe die Vielfalt, freie Meinungsaeussserung, gemeinsame Freuden und und und.
Keine Keilerei, bitte, meine 'Kinder' ;-) Ihr solltet schon genuegend von dem Zeug haben, was dadurch angeblich gebildet wird.
LG
'Mutti' Echidna
(Firmen-Computer)
Hallo Elke,
ich bin auch froh, wieder "daheim" sein zu dürfen...
Abgesehen von unserem riesigen Garten und Haus (das ja auch irgendwann mal versorgt werden muss), freue ich mich da zu sein, wenn die Kids von der Schule kommen...
@Kerstin, ich denke, es ist auch was anderes bei einer Tagesmutter zu sein, als in einer Einrichtung mit 80 oder mehr Kindern... schon der Geräuschpegel den ganzen Tag...
Ich kenne zwar Kinder, die das auch wegstecken, weil beide Eltern oder die Alleinerziehende Mutter arbeiten gehen/müssen...
aber bei einer Familie hat sich der Jüngste total verweigert... so wurde ein Elternteil ganz oft auf der Arbeit angerufen, weil das Kind in der Ecke saß und einfach sich nicht am Unterricht beteiligt hatte...
Es gibt diese und jene Seite...
aber interessant und sehr empfehlenswert finde ich auch das Buch von Eva Herman "das Eva Prinzip"...
Da ich beide Seiten kenne, weiß ich aber als arbeitende Mutter, dass es immer ein Spagat war... z.B. wenn ein Kind krank wurde... die wenigsten Arbeitnehmer tolerieren oder akzeptieren das wirklich...
Ich finde es nur schade, dass die Kinder so früh abgegeben werden, wenn es nicht wirklich unbedingt sein muss... kein Geld der Welt kann ersetzen, die Entwicklung seines Kindes zu beobachten und zu begleiten... und ehrlich... gerade die Babyzeit ist so schnell rum...
wenn man natürlich die Kinder und den Haushalt nur als Last ansieht... tut man sich gleich viel schwerer... anstatt es zu genießen... Hausarbeit kann auch Spaß machen... mir gefällt es jedenfalls, wenn ein gewisses Maß an Ordnung hier herrscht...
und ich habe auch nichts gegen die traditionelle Verteilung bei uns zuhause...
aber das muss und darf jeder für sich entscheiden...
LG
Andrea
Liebe Elke, wie Du siehst, gehen die Meinungen da ziemlich auseinander. Kann ich sowohl von der einen, als auch von der anderen Seite verstehen! Ich selbst war, bevor ich im Jugendamt dauerhaft hauptberuflich Pflegschaften übernahm, 20 Jahre lang Tagesmutter und habe sogar mein Mittagessen bei einer Firma bestellt, um die Zeit mit den Kleinen beim Spielen und basteln und toben zu verbringen. Leider war es auch in meiner Gruppe so, dass mindestens 50 Prozent noch vor dem ersten Lebensjahr kamen. Aber ich hab es sehr gern getan und fröhlich mit anschauen können, wie sie aufwuchsen und dann irgendwann in die Schule gingen. Meine Gruppe mit bis zu 8 Kindern war immer sehr altershomogen und darum hat es in jedem Alter richtig viel Spaß gemacht.
Ich bin mit den meisten Eltern auch heute noch eng befreundet und konnte weiter verfolgen, wie es ihnen erging. Meine ältesten Tageskinder sind inzwischen erwachsen und wenn wir uns zufällig mal über den Weg laufen, staune ich, wie toll sie geworden sind und wie gern sie sich an die Zeit bei mir erinnern. *stolzbin*
Auch in den Kitas gibt es heute Erzieherinnen, die sich wirklich mühen und mit viel Liebe ihren Job machen. Die Anzahl der Kinder wäre da das einzige Manko.....kommt aber auch aufs Kind an!Kinder sind sehr verschieden! Es gibt sogar Kinder, die sich in Tagespflege nicht wohl fühlen, weil sie lieber in der Menge einer Kita "untertauchen"!
Ich selbst gab meine Kinder erst im Alter von 3 Jahren in die Kita, als sie anfingen, den Tageskindern das Territorium streitig zu machen ;o)
Auch meine Kinder brauchten einen Ausgleich zum zu Hause......obwohl ich hier arbeitete!!!
Aber ich sehe heute auch, dass meine eigene erwachsene, große Tochter leider schon jetzt gezwungen ist ihr Kind mit 1 Jahr in die Tagespflege zu geben, obwohl sie es noch gar nicht will! Aber wenn man einen Job hat, ist eine junge Mutter oft gezwungen wieder arbeiten zu gehen. Vom Babygeld kann man ja nicht leben bzw. hört das ja pünktlich auf...der junge Papa ist meist noch nicht in der Lage, allein mit seinem Gehalt eine Familie zu ernähren und schon steckt man im Dilämma.
Ja! Auch heutzutage mag nicht jedes junge Mädchen lange warten mit dem Kinderwunsch. Andere Frauen arbeiten zuerst schon viele Jahre und können was für schlechte Zeiten zurück packen und dann 3 Babyjahre genießen! Jeder hat ja andere Ausgangspunkte und da meine ich, dass es sicher für manche Mutter ein Glück ist, wenn eine Kita schon so kleine Würmchen nimmt. Auch den Müttern blutet das Herz in den meisten Fällen.
Wie das immer so ist...: Es gibt immer 2 Seiten der Medaille!
Wäre ja schlimm, wenn wir alle die Farbe Gelb mögen würden!!! Dann würde das Bloggen auch keinen Spaß mehr machen, weil die Vielfältigkeit fehlt! Oder???
GGGLG Sylvia☀♥☺
Bin ganz deiner Meinung!!! Wozu muß denn ein Kind sein ? Um sagen zu können, ich bekomme alles sehr gut unter einen Hut ? Das Baby mit 8 Monaten hat ja noch richtig "Glück", ich kenne eine Akademiker-Mama, deren 6 Wochen altes Baby schon in eine Krippe durfte. Als unsere Kleine auf die Welt kam, blieb ich zu Hause und das sehr bewußt und auch später in der Kita, war sie täglich nur 3-4 Stunden um soziale Kontakte zu knüpfen. Länger hätte ich mich nicht von ihr trennen wollen ;-)
GLG Marion
da bist du garantiert nicht die einzige die so denkt.....
finde es sehr sehr wichtig zu Hause bei den Kindern zu sein...
wie schlecht ging es mir als ich vor kanpp 2 jahren für 8 wochen im Kiga gearabeitet habe....was ich ach früher abgebrochen haben,wegen der Kinder....fühlte mich so schlecht,aber wir brauchten auch halt das GEld so dringend.....
würde das nie wieder machen!
wir müssen zwar extrem gucken, was wir kaufen, aber dafür bin ich immer für die Kinder da, und das ist wichtiger als 2 mal im Jahr in den Urlaub fahren zu können und Designerklamotten tragen!
Klar können wir uns viel nicht leisten....oder müssen lange sparen kotzt mich auch an.....
aber wo bitte haben die Leute ein Gewissen ??????????????????
irgendwo im Arsch ?*sorry*
meine Kinder waren beide geplant, nix Unfall und so...gut bei den meisten war es ein Unfall, merkt man auch sofort wen sie so schnell wie möglich abgegeben werden, udn auch mal zur Oma Mama sagen....so war das mal bei einer Freundin! traurig oder?
lg Moni
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